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Depressionen und Omega-3 Fettsäuren

Der menschliche Körper kann keine Omega-3 Fettsäuren aufbauen. Diese sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren und sind erforderlich für die normalen menschlichen Funktionen. Pflanzen (im besonderen Flachs, Raps, Walnüsse und Hanf) und Fisch (im besonderen Ozeanfische wie Sardinen, Sardellen, Lachs und Makrelen) sind gute Nahrungsquellen für Omega-3 Fettsäuren. Pflanzen enthalten den Stamm-Omega 3, die Alpha-Linolensäure (ALA), welche in Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) umgewandelt werden kann.

Omega-3 Einnahme geht zürück, Depressionsrate steigt

Im letzten Jahrhundert wurde in den westlichen Ländern eine wesentliche Verminderung der Einnahme von Omega-3 Fettsäuren festgestellt. Das Gegenteil kann von der Einnahme von Omega -6 gesagt werden. Obwohl sehr wichtig, können Omega-6 reiche  Öle in Fülle im Nahrungsmittelangebot in Nordamerika gefunden werden. Momentan sind diese Omega-6 Öle (Mais, Färberdistel, Sonnenblumen, Baumwollsamen, Sesam) zahlenmässsig den Omega-3 Fettsäuren mit einem Verhältnis von 20:1 überlegen.

Wie vom internationalen Ausschuss der Experten für essentielle Fettsäuren in der Zeitschrift des American College of Nutrition berichtet wurde, ist dieses Verhältnis weit weg  von dem empfohlenen 1:1 Omega-6 zu Omega-3 Verhältnis. Die tägliche Einnahme von EPA/DHA ist 520 mg weniger als veröffentlchten Empfehlungen und 870 mg weniger im Vergleich zu der empfohlenen Menge von 1000 mg der American Heart Association im Falle von Herzerkrankungen.

Depressionsraten haben sich in westlichen Ländern dramatisch erhöht und dies steht in Verbindung mit der Verminderung von Omega-3 Fettsäuren in westlichen Nahrungsquellen. Ausserdem werden Depressionen vermehrt bei jungen Leuten festgestellt. Das Durchschnittsalter für Depressionen hat sich in den letzten 100 Jahren verjüngt. Wissenschaftler, die diese Veränderung studieren haben klar gemacht, dass diese Ergebnisse nicht mit Veränderungen in der Einstellung des Gesundheitspersonals abgetan werden kann. Vielleicht hat die mangelhafte Einnahme von Omega-3, die bedeutende Abweichung des Fettsäuren Verhältnisses und die vierteljahrhunderalte Nachricht, dass Fett ungesund ist,  Einfluss auf den Anstieg von Depressionen.

Fischkonsum und Depressionen

Viele Studien haben den Fischkonsum geprüft und mit der Depressionsrate verglichen. Dr Joseph Hibbeln vom National Institute of Health ist ein Pionier auf diesem Gebiet. Er hat gezeigt, dass ein erhöhter Fischkonsum einer Nation eine niederige Deprssionsrate zeigt, im Vergleich mit Ländern die wenig Fisch konsumieren. Er hat ausserdem gezeigt, dass ein erhöhter Fischkonsum in Zusammenhang mit einem niedrigeren Risiko für Wochenbettdepressionen und jahreszeit abhängige Depressionen (SAD) steht. AndereWissenschaftler haben gezeigt, dass sogar innerhalb einer Nation, der Fischkonsum mit einem geringeren Risiko von Depressionen und einer besseren psychischen Verfassung in Verbindung steht. Letztendlich haben Wissenschaftler jetzt herausgefunden, dass sich die Depressionsrate in Regionen, die traditionell eine reiche Omega-3 Ernährung hatten, jetzt aber mehr westliche Nahrung zu sich nehmen, erhöht hat.

Auswirkungen von Fischöl auf die Ernährung bei Gewichtsverlust

Fisch ist ein wichtiger Bestandteil bei Abmagerungsdiäten: Auswirkungen auf Serumlipide, Glukose und Insulinstoffwechsel bei übergewichtigen, überempfindlichen Subjekten war der Titel der Studie , die in ‚Integrative Cancer Therapies‘ (Integrative Krebstherapien) im Dezember 2003 veröffentlicht wurde.  Die leitenden Forscher waren Trevor A Mori, Danny Q Bao, Valerie Burke, Ian B Puddey, Gerald F Watts and Lawrence J Beilin. Die Studie wurde im Department of Medicine der University of Western Australia und im West Australian Heart Research Institute durchgeführt.

Der Hintergrund dieser Studie war Fettsucht bei überempfindlichen Patienten in Verbindung mit  Dyslipidämie und Insulinresistenz; beide können mit Gewichtskonrolle verbessert werden. N-3 Fettsäuren haben vielfältige Auswirkungen auf Mechanismen, die Atherosklerose zugrunde legen,  diese beinhalten die Verringerung von Triacylglycerine und eine Erhöhung von HDL2 Cholestrin. Das Ziel war zu untersuchen ob Fisch in der Ernährung  die Auswirkungen von Gewichtsverlust auf Serumlipide, Glukose und Insulin bei 69 übergwichtigen, überempfindlichen Patienten verbessert.

Übergewichtige Patienten, die wegen Bluthochdruck behandelt werden, wurden zufällig auf folgende Kuren zugeteilt: ein Fischgericht täglich (3.65 g N-3 Fettsäuren), eine Gewichtsverlust-Kur, oder die beiden Kuren zusammen oder eine Kontrollgruppe für 16 Wochen. 63 Patienten beendeten die Studie.  Gewicht wurde mit Energieeinschränkung verringert. Gewichtsverlust verringerte Nüchterninsulin und das Gebiet unter der Kurve für Insulin und Glukose während eines oralen Glukosetoleranztests. Die grösste Abnahme war in der Fisch + Gewichtsverlustgruppe. Es wurde keine unabhängige Auswirkung von Fisch auf Glukose oder Insulin gefunden.

Fisch erhöhte HDL2 Cholestrin und verringerteHDL3 Cholesterin ohne das gesamte LDL oder HDL Cholesterin zu verändern. Gewichtsverlust hat keine Auswirkungen auf diese Variabeln. Nüchtern-Triacylglycerol fiel bedeutend mit Fischkonsum (29%) und Gewichtsverlust (26%). Die Fisch + Gewichtsverlustgruppe zeigte die grösste Verbesserung in Lipiden; Triacylglycerole verringerten sich bei 38 % und HDL2 Cholesterin erhöhte sich bei 24 % verglichen mit der Kontrollgruppe.

Das abschliessende Ergebnis war, dass der Einbezug eines täglichen Fischgerichts in eine Gewichtsverlust-Kur  effektiver auf die Verbesserung des Glukose-Insulin-Stoffwechsels und auf die Dislipidämie war, als beide Kuren seperat. Das Herz-Kreislauf-Risiko dürfte in übergewichtigen, überempfindlichen Patienten, mit einem Gewichtsverlustprogramm, welches Fischgerichtebeinhaltet, die reich an N-3 Fettsäuren sind, bedeutend reduziert werden.

Fischöl und Koronare Herzkrankheit

R. Marchioli, im Aboratorio di Epidemiologia Clinica dlle Malattie Cardiovascolari in Santa Maria Imbaro (CH), Italien hat eine Studie über die Beziehung  von Omega-3 Fettsäuren (Fischöle) und Herz-Kreislauf-Erkrankungen durchgeführt. In dieser Studie wurden andere Fallstudien bezüglich Vor- und Nachteilen von Fischölen überprüft. In den Bevölkerungsstudien, wo Omega3 untersucht wurde, wurde festgestellt dass eine hoher Konsum von Fisch, wie bei Eskimos oder Japanern, in Verbindung mit einer geringen Sterblichkeitsrate durch koronare Herzkrankheit (KHK) steht. Diese Auswirkungen stehen in Verbindung mit mit messbaren Effekten einer Serie von anerkannten und möglichen Risikofaktoren.  In späteren Bevölkerungsstudien wurde ein geringer Konsum von Fisch beobachtet; dieser Konsum hat nur kleine oder kaum messbare Auswirkungen auf die anerkannten Risikofaktoren. Dennoch scheint die Verbindung mit verringerter KHK Sterblichkeit, besonders plötzlicher Herztod, begründet.

Günstige Auswirkung können bei einer Einnahme von ca. 30 g pro Tag oder einem Fischgericht pro Woche, im Vergleich  mit Bevölkerungen , die kaum oder fast nie Fisch konsumieren, festgestellt werden.  Diese Befunde können in Studien über die Analyse von Fettsäurezusammensetzungen im Fettgewebe und in den Zellmembranen gefunden werden. Fischkonsum ist vielleicht die Markierung einer gesunden Lebensweise oder Menschen die viel Fisch essen sind sich dem Risiko von KHK mehr bewusst und essen deshalb mehr Fisch, um die Risikofaktoren zu reduzieren. Trotz aller Einschränkungen, zeigen die Bevölkerungsstudien, dass ein hoher Fischkonsum die Sterblichkeit durch KHK reduziert. Nachdem Marchioli diese Ergebnisse gefunden hatte, begann er seine eigene Studie. GISSI-Prevenzione  wurde als eine pragmatische Bevölkerungsstudie beschrieben, mit Patienten, die kürzlich einen Herzinfarkt hatten. Die Studie wurde im Rahmen des italienischen Gesundheitswesens durchgeführt.

11.323 Patienten  haben bei der klinschen Studie GSSI-Prevenzione teilgenommen.  Diese Studie sollte die Wirksamkeit und die Vorteile  von Omega-3 PUFA (mehrfach ungesättigte Fettsäuren) und Vitamin E testen. Patienten wurden gebeten einer mediteranen Ernährung zu folgen und wurden mit aktuellen pharmakologischen Interventionen behandelt. Langfristige Einnahme von Omega-3 PUFA war vorteilhaft für Tod und kombinierten Endpunkt durch Tod bei Herzinfarkt und Schlaganfall. Alle Vorteile waren jedoch auf die Verringerung des Risikos von Todesfällen durch  Herz-Keislauf-, Herz-, koronaren und plötzlichen Todes, zurückzuführen.

Während der Studie GSSI-Prevenzione hat die langzeitige Einnahme von Omega-3 PUFA (1 g täglich) das Risiko von Todesfällen (-20%), Herz-Kreislauf Tod (-30%) und plötzlicher Tod (-45%) deutlich verringert. Mit Abweichung von der Orientierung eines wissenschaftlichen Szenariums, dominiert von der ‚Cholesterin-Herz-Hypothese‘, zeigen die Ergebnisse der GISSI-Prevenzione, dass Omega-3 PUFA (praktisch ohne das Cholesterin zu senken) eine relevante pharmakologische Behandlung für die Sekundärprävention nach Herinfarkten sein kann. Diese und andere Studien über dieses Thema wurden im Oktober 2003 im Minerva Cardioangiol veröffentlicht.

Fischöl und die Verringerung von koronarer Herzkrankheit

D. Mozzafarian, leitender Forscher in der medizinischen Abteilung in Brigham  und im Women’s Hospital und Havard Medical School in Boston, Massachusetts untersuchte das Zusammenspiel zwischen verschiedenen  ungesättigten Fettsäuren und dem Risiko von koronarer Herzkrankheit bei Männern.  Der Hintergrund dieser Studie war, dass der Konsum von ungesättigten Fettsäuren (PUFA’s, die in normalen Fischen oder anderen Seetieren gefunden werden) das Risiko von koronarer Herzkrankheit (KHK) reduzieren kann, aber es könnte sein, dass n-6 PUFAs im Wettbewerb mit n-3 PUFAs stehen, was den Soffwechsel und die abschwächende Effekte betrifft.

Zusätzlich ist es möglich, dass Meeresfrucht-basierte, langkettige n-3 PUFAs die Effekte von pflanzlichen, mittelkettigen n-3 PUFAs verändern.  Die Wechselwirkungen dieser PUFAs in Verbindung mit dem Risiko von KHK sind jedoch noch nicht begründet. 45.722 Männer haben an dieser Studie über 14 Jahre teilgenommen. Soweit in 1986 bekannt war, hatten diese Männer keine Herzkrankheiten.

Ihre normale Ernährung wurde bei der Baseline und alle 4 Jahre mit einem gültigen Fragebogen zum Lebensmittelkonsum beurteilt. KHK-Fälle wurden zukünftig festgestellt. Über 14 Jahre Verlaufskontrolle starben  218 Teilnehmer eines plötzlichen Todes, 1521 Teilnehmer hatten einen nicht-tödlichen Herzinfarkt (MI) und 2306 hatten Anzeichen von KHK (kombiniert  plötzlicher Tod, andere KHK Tode, und nicht-tödliche MI’s)

In multivarait-angepassten Analysen wurde die Einnahme von mittel- und langkettigen n-3 PUFA’s mit einem geringeren Risiko von KHK verbunden, ohne Veränderung der n-6 PUFA Einnahme. N-3 PUFA’s von Meeresfrüchten als auch von Pflanzen  können das KHK Risiko verringern , mit einer kleinen offensichtlichenBeeinflussung von hintergründiger n-6 PUFA Einnahme. Pflanzliche n-3 PUFAs könnten das Risiko vonKHK besonders verringern wenn die Einnahme von Meeresfrucht- basierten n-3 PUFAs niedrig gehalten wird. Dieses hat Folgen auf Bevölkerungen mit niedrigem Konsum  oder Verfügbarkeit von fettigem Fisch.

Der Hauptpunkt ist, dass Meeresfrucht-basierte n-3 Fischöle helfen das Risiko von KHK zu verringern, aber wenn deren Einahme wenig ist, können pflanzliche n-3’s diese ausgleichen. Diese Studie wurde im Januar 2005 veröffentlicht und kann unter ‚Circulation‘ bei MEDLINE gefunden werden.

Fischöl und erhöhte Sterblichkeit durch Erkrankung der Koronararterie

Angemessene Fischölergänzung dreht den Satus der verminderten Trombozyten  und der langkettigen n-3 mehrfachungesättigten Fettsäuren um und reduziert Triazykglyzerin Plasma-Konzentrationen bei britischen Indo-Asiaten. Dies war der Titel der Studie, die von den Forschern Jule A Lovegrove, Sean S Lovegrove, Stephanie VM Lesauvage, Louise M Brady, Nicki Saini, Anne M Minihaneand Christine M Williams in der Hugh Sinclair Unit of Human Nutrition der School of Food Biosciences, The University of Reading, Reading im Vereinigten Königreich durchgeführt wurde.

Der Hintergrund dieser Studie war die Beurteilung des betreffenen Mechanismus, der erhöhten Sterblichkeit durch Erkrankung der Koronararterie bei britischen Indo-Asiaten, der bisher noch nicht ganz verstanden wird. Diese Studie sollte herausfinden, ob britische Indo-Asiaten Sikhs eine höhere Triazykglyzerin Plasma-Konzentrationen, verminderte von  Trombozyten  stammende Phospoholipidwerte und eine geringere Einnahme von langkettigen n-3 mehrfachungesättigten Fettsäuren (PUFAs) haben im Vergleich zu Europäern mit gleichem Gewicht und gleichem Alter und ob ein angemessener Fischkonsum diese Unterschiede rückgangig  machen kann.  Die Studie wurde wie folgt gestaltet: eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte, parallele Fischöl- Interventionsstudie wurde durchgeführt.

Nach einer zweiwöchigen Laufzeit wurde 44 Europäer und 40 Indo-Asiaten Sikhs willkürlich ausgewählt um entweder 4 g Fischöl [1.5 g Eicosapentaensäure (EPA) und 1 g Docosahexaensäure (DHA)] oder 4 g Olivenöl (Kontrolle) 12 wochenlang täglich einzunehmen.  Die Forscher fanden in der Baseline , dass die Indo-Asiaten wesentlich höhere Triazykglyzerin Plasma-Konzentrationen, kleine dichte LDL, Apoliprotein B und ernährungsbedingte und von Trombozyten stammende Phospholipide n-6 PUFA-Werte und wesentlich niedrigere langkettige n-3 PUFA’s (EPA und DHA) hatten, im Gegensatz zu den Europäern.

Ein wesentlicher Rückgang in Triazykglyzerin Plasma-Konzentrationen, in Plasma Apoliprotein B-48, in von Trombozyten stammende Phospoholipid Arachidonsäurekonzentrationen und eine wesentliche Erhöhung  von Plasma HDL Konzentrationen und von Trombozyten stammende Phospoholipide EPA und DHA- Werte wurde nach der Einnahme der Fischölergänzung festgestellt.

Es wurde keine wesentlichen Effekte der Ethnizität  in Bezug auf die Einnahme von Fischölergänzungen festgestellt. Und die Forscher stellten abschliessend fest, dass angemessene Fischölergänzungen zur Umkehrung von Lipid-Anomalien und niedrigen n-3 PUFA Werten bei  Indo-Asiaten beitragen kann. Die Fischölergänzungen sollten als eine wichtige, jedoch einfache, diätetische Manipulation, um das KHK Risiko bei Indo-Asiaten mit einem Atherogene Lipoproteine –Phänotyp zu verringern, angesehen werden.

Fischöl und Entwicklung von Erkrankungen der Koronararterie

Fischkonsum ist mit der verminderten Entwicklung von Arteriosklerose bei postmenopausalen Frauen mit Erkrankungen der Koronararterie verbunden, ist der Name der Studie des leitenden Forschers Arja T Erkkilä, Alice H Lichtenstein, Dariush Mozaffarian und David M Herrington vom Cardiovascular Nutrition Laboratory, Jean Mayer US Department des Argiculture Human Nutrition Center on aging at Tufts University in Boston. Die Studie wurde im JAMA im October 2006 veröffentlicht.

Der Hintergrund dieser Studie war, dass der erhöhte Konsum von Fisch und von n-3 Fettsäuren  mit dem verminderten Risiko von kardiovaskuläre Ereignissen und Sterblichkeit verbunden wurde. Jedoch haben wir nur ein begrenztes Datenvolumen bezüglich des Fischkonsums und der Entwicklung von Arteriosklerose. Das Ziel war die Verbindung zwischen Fischkonsum und Entwicklung von Arteriosklerose bei Frauen mit Erkrankungen der Koronararterie zu untersuchen.

Dieses war eine prospektive Kohortenstudie von 229 postmenopausalen Frauen, die an einer Östrogenersatz-und  Arteriosklerosetherapie teilgenommen haben. Der Fischkonsum wurde in der Baseline mit einem Fragebogen abgeschätzt. Eine mengenmässige Koronarangiographie  wurde in der Baseline durchgeführt und später um Veränderungen im durchschnittlichen Minimums  des Durchmessers der Koronararterie, des durchschnittlichen Prozentsatzes von Stenose und der Entwicklung von neuen Koronarveränderungen festzustellen.

Die Ergebnisse wurden  mit einem verminderten Fischkonsum verglichen; der Konsum von 2 Portionen Fisch oder einer Portion Tunfisch oder dunklem Fisch pro Woche wurde mit einer geringfügiger Erhöhung von  Stenose bei Frauen mit Diabetes verbunden. Das Alter, die Risikofaktoren für Herzkrankheiten, der Konsum von Fettsäuren, Cholesterin, Fiber und Alkohol wurde ein Erwähgung gezogen. Diese Verbindungen waren nicht bedeutend bei Frauen, die keine Diabetes haben.

Ein höherer Fischkonsum steht in Verbindung mit einer Verringerung im durchschnittlichen Minimums  des Durchmessers der Koronararterie und verringerten neuen Befunden.  Das entgültige Ergebnis war, dass Fischkonsum in bedeutender Verbindung mit einer verringerten Entwicklung von Koronarangiographie  bei Frauen mit Erkrankungen der Koronararterie steht.  Fischöl, nicht Atorvastatin, beeinflussen den HDL Stoffwechsel, indem sie den Katabolismus und die Herstellung von HDL apo A-I und HDL apo A-II bei  insulinresistenten  übergewichtigen Männern reduzieren. Die Zufügung von Atorvastatin bei der Behandlung  mit Fischöl hat keine bewiesenen Effekte im Vergleich mit der Behandlung von Fischölen allein.

Fischöl und Serum-Lipoproteine bei koranarer Herzkrankheit

Eine Studie mit dem Namen ‚Dietary Oils, serum lipoprotein and coronary heart disease‘ wurde im The Journal of Nutrition in der Ausgabe vom Oktober 2006 veröffentlicht. Die leitenden  Forscher waren MB Katan, PL Zock und RP Mensink. Die Studie wurde im The Department of Human Nutrition, Wageningen Agricultural University in den Niederlanden durchgeführt.

Unterschiedliche Anteile von Olivenöl wurde anstelle von festem Speck in einer klassischen mediteranen Ernährung benutzt. Wir überprüfen  die Effekte der Benutzung von Olivenöl oder stärkehaltigen Nahrungsmitteln anstelle  von festem Speck auf die Konzentration von Lipoprotein im Blut. Die gesättigten Fettsäuren, Laurinsäure, Myristinsäure und Palmitinsäure erhöhen die niedrige Dichte  Lipoproteine(LDL) und hohe Dichte Lipoprteine (HDL) im Vergleich mit Ölsäure.

Wenn Kohlenhydrate Fett ersetzen, erhöhen sich die Nüchterntriglyzeridewerte und HDL Konzentrationen verringern sich; die LDL Werte sind abhängig von der Art von Fetten , die ersetzt werden. Trans-Isomere von Ölsäuren verrinern HDL und erhöhen LDL und Lipopreteine (a).  Die Fettsäuren in nicht-hydriertem Fisch verringern Triglyzeride und könne LDL erhöhen.

Wenn das Körpergewicht gewaltsam gleichbleibend gehalten wird, kann der Ersatz von ungesättigten Ölen , wie Olivenöl  anstelle von festem Speck in gesättigten oder Trans-Fettsäuern ein besseres Lipoprotein-Profil als der Ersatz von Fett durch Kohlenhydrate herstellen. Jedoch kan eine Ernährung mit einem hohen Ölanteil Fettsucht hervorrufen, welches die die Vorteile rückgangig macht.

 

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