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Depressionen und Omega-3 Fettsäuren

Ich bin ein naturheilkundlichen Arzt, mit fast 20 Jahren Erfahrung in der Entwicklung bahnbrechende Ernährungs products.I haben auch umfangreiche Fernseh- und Radioerfahrung und haben weit an der Gesundheitsberufe, das Militär und die Öffentlichkeit über alle Aspekte der Naturheil referierte.

Dr Myers, ein Experte, der einen Doktortitel in Naturheilverfahren hält

Stephen Fry in meiner Praxis während der Dreharbeiten für die BBC-Fernsehsendung

Ich und Lord Bragg, bei der Verleihung meines "Champion des Jahres" Preises

Nach der Uni wurde ich als 'Bester Neurochirurg Großbritanniens' ausgezeichnet

Der menschliche Körper kann keine Omega-3 Fettsäuren aufbauen. Diese sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren und sind erforderlich für die normalen menschlichen Funktionen. Pflanzen (im besonderen Flachs, Raps, Walnüsse und Hanf) und Fisch (im besonderen Ozeanfische wie Sardinen, Sardellen, Lachs und Makrelen) sind gute Nahrungsquellen für Omega-3 Fettsäuren. Pflanzen enthalten den Stamm-Omega 3, die Alpha-Linolensäure (ALA), welche in Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) umgewandelt werden kann.

Omega-3 Einnahme geht zürück, Depressionsrate steigt

Im letzten Jahrhundert wurde in den westlichen Ländern eine wesentliche Verminderung der Einnahme von Omega-3 Fettsäuren festgestellt. Das Gegenteil kann von der Einnahme von Omega -6 gesagt werden. Obwohl sehr wichtig, können Omega-6 reiche  Öle in Fülle im Nahrungsmittelangebot in Nordamerika gefunden werden. Momentan sind diese Omega-6 Öle (Mais, Färberdistel, Sonnenblumen, Baumwollsamen, Sesam) zahlenmässsig den Omega-3 Fettsäuren mit einem Verhältnis von 20:1 überlegen.

Wie vom internationalen Ausschuss der Experten für essentielle Fettsäuren in der Zeitschrift des American College of Nutrition berichtet wurde, ist dieses Verhältnis weit weg  von dem empfohlenen 1:1 Omega-6 zu Omega-3 Verhältnis. Die tägliche Einnahme von EPA/DHA ist 520 mg weniger als veröffentlchten Empfehlungen und 870 mg weniger im Vergleich zu der empfohlenen Menge von 1000 mg der American Heart Association im Falle von Herzerkrankungen.

Depressionsraten haben sich in westlichen Ländern dramatisch erhöht und dies steht in Verbindung mit der Verminderung von Omega-3 Fettsäuren in westlichen Nahrungsquellen. Ausserdem werden Depressionen vermehrt bei jungen Leuten festgestellt. Das Durchschnittsalter für Depressionen hat sich in den letzten 100 Jahren verjüngt. Wissenschaftler, die diese Veränderung studieren haben klar gemacht, dass diese Ergebnisse nicht mit Veränderungen in der Einstellung des Gesundheitspersonals abgetan werden kann. Vielleicht hat die mangelhafte Einnahme von Omega-3, die bedeutende Abweichung des Fettsäuren Verhältnisses und die vierteljahrhunderalte Nachricht, dass Fett ungesund ist,  Einfluss auf den Anstieg von Depressionen.

Fischkonsum und Depressionen

Viele Studien haben den Fischkonsum geprüft und mit der Depressionsrate verglichen. Dr Joseph Hibbeln vom National Institute of Health ist ein Pionier auf diesem Gebiet. Er hat gezeigt, dass ein erhöhter Fischkonsum einer Nation eine niederige Deprssionsrate zeigt, im Vergleich mit Ländern die wenig Fisch konsumieren. Er hat ausserdem gezeigt, dass ein erhöhter Fischkonsum in Zusammenhang mit einem niedrigeren Risiko für Wochenbettdepressionen und jahreszeit abhängige Depressionen (SAD) steht. AndereWissenschaftler haben gezeigt, dass sogar innerhalb einer Nation, der Fischkonsum mit einem geringeren Risiko von Depressionen und einer besseren psychischen Verfassung in Verbindung steht. Letztendlich haben Wissenschaftler jetzt herausgefunden, dass sich die Depressionsrate in Regionen, die traditionell eine reiche Omega-3 Ernährung hatten, jetzt aber mehr westliche Nahrung zu sich nehmen, erhöht hat.

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